Gesamtschule Osterfeld

Kulturelle Vielfalt in der Schule
 

Infos und Sonderregelungen an der GSO rund um das Thema Corona
(gültig ab 17.08.2022)


 1. Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht

·        Die Nichtteilnahme von Schüler*innen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Vorrangig sind Maßnahmen der Infektionsvorbeugung innerhalb des eigenen Haushalts zu treffen.

·        Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht käme in Betracht, wenn der/die Erziehungsberechtigte*r sich aufgrund des Verlaufs der eigenen Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befinden.

·        Dieses muss durch ein hinreichend begründetes ärztliches Attest nachgewiesen werden.

·        Um den Antrag prüfen zu können, muss die Schulleitung darum bitten, einen entsprechenden Nachweis vorzulegen und darzulegen, warum Infektionsschutzmaßnahmen innerhalb der häuslichen Gemeinschaft unmöglich oder unzumutbar sind.

 

 

2.Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung

·        Das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung ist für alle Personen freiwillig.

·        Innerhalb des Schulgebäudes wird das Tragen mindestens einer medizinischen Mund-Nase-Bedeckung (sog. „OP-Maske“) empfohlen.

·        In Bussen und Bahnen des öffentlichen Nahverkehrs sowie in Verkehrsmitteln der Schülerbeförderung (z. B. Schwimmbus, Reisebus in Klassenfahrt, Taxi) muss mindestens eine sog. „OP-Maske“ getragen werden.

 

 

3. Abstandsregel

·        Außerhalb der Gebäude soll der Mindestabstand von 1,50 m eingehalten werden. Wird der Mindestabstand unterschritten, soll eine Mund-Nase-Bedeckung freiwillig getragen werden.

 

 

4. Hygieneregeln

Allgemein:

·        Siehe Stichwort „Maskenpflicht“

·        Siehe Stichwort „Abstandsregel“

·        Die „Nießetikette“ muss eingehalten werden

·        Das regelmäßige Waschen der Hände wird empfohlen.

·        Hautkontakt (auch Händeschütteln und Küssen) sollen vermieden werden.

 

Im Gebäude:

·        Kontaktflächen in den Fluren möglichst nicht berühren.

·        Schüler kann seine/ihre Hände beim Betreten des Gebäudes desinfizieren. An den Eingängen stehen Desinfizierungssäulen zur Selbstbedienung.

·        Der/Die S. betritt das Gebäude über den Eingang, der seinem/ihrem Unterrichtsraum am nächsten liegt.

·        Die SuS begeben sich auf direktem Wege zum Kursraum.

Im Klassen- und Kursraum:

·        Es werden keine Gegenstände gegenseitig ausgeliehen, um eine Kontamination zu vermeiden.

·        Jede/r S. hat einen festen Sitzplatz. Ausnahmen regelt die Lehrkraft.

In der Schultoilette:

·        Nach dem Toilettengang sind die Hände zu waschen.

 

 

5. Raumlüftung

·        Nach 20 Minuten Unterricht wird der Raum für 5 Minuten quergelüftet. Es muss ein Durchzug entstehen.

·        Am Ende einer 45-minütigen Unterrichtsstunde wird der Raum erneut für 5 Minuten quergelüftet.  

·        In den großen Pausen werden alle Fenster so weit wie möglich geöffnet. 

·        Dauerlüften im Herbst und Winter ist nicht sinnvoll, da die Raumtemperatur zu stark sinkt und die Luft schlechter zirkuliert..
Anzeige des CO2-Messgerätes im Raum beachten

 

 

6. Bekleidung

·        Durch regelmäßiges und häufiges Stoß- und Querlüften aller Unterrichtsräume und aller Flure wird die Temperatur in den Räumen und im Gesamtgebäude sinken. Die Schüler*innen werden daher häufig ihre Jacken und Mäntel im Unterrichtsraum tragen.

·        Wann immer möglich, werden die Schüle*innen das Gebäude in den Pausen verlassen.

·        Alle Schüler*innen sind der Witterung entsprechend mit warmer Kleidung ausgestattet.

 

7. Selbsttestung

Einmaliges Testangebot zu Schuljahresbeginn

·        Alle Schüler*innen können sich zu Schuljahresbeginn in der Schule freiwillig selbst testen. Es besteht keine Pflicht zur Selbsttestung, wenn dazu kein Anlass besteht.

 

Selbsttestung nur bei Krankheitsanzeichen

·        Bei Verdacht auf eine Corona-Infektion – d.h. bei Vorliegen der typischen COVID-19-Symptome wie beispielsweise Husten, Schnupfen, Halsschmerzen, Geruchs- /Geschmacksverlust, erhöhte Temperatur – werden die Eltern gebeten, Ihr Kind vor Antritt des Schulweges selbst zu testen und gegebenenfalls zuhause zu behalten.

Für diese nur im Verdachtsfall zuhause und freiwillig vorzunehmende Selbsttestung erhalten die Schüler*innen zu Schuljahresbeginn und monatlich fünf Tests von der Schule.

Sollte sich bei einem Kind in der Schule aufgrund offenkundiger Symptome einer Atemwegsinfektion ein begründeter Verdacht auf eine mögliche Corona- Infektion ergeben, wird die zuständige Lehrkraft oder Betreuungsperson die Schüler*in darum bitten, eine Selbsttestung vorzunehmen. Auf diese Testung in der Schule kann verzichtet werden, wenn die Erziehungsberechtigten schriftlich bestätigen, dass ein Test mit negativem Ergebnis am selben Tag vor dem Schulbesuch zuhause bereits durchgeführt wurde. Eltern können somit grundsätzlich eine Testung ihrer Kinder in der Schule auch bei Symptomen zu vermeiden, wenn sie die Schule über die vor dem Schulbeginn zuhause durchgeführte Testung und das negative Testerqebnis formlos unterrichten.

Nur bei einer offenkundigen deutlichen Verstärkung der Symptome im Tagesverlauf wird eine erneute Testung in der Schule erforderlich.

 

Was geschieht bei einem positiven Selbsttestergebnis in der Schule?

·        Sollte ein/e Schüler*in in der Schule positiv auf das Coronavirus getestet werden, ruft die Schule die Erziehungsberechtigten sofort an. Die Schule wird dann entscheiden, ob der/die Schüler*in nach Hause geschickt werden kann oder in der Schule abgeholt werden muss. Bitte beachten, dass eine positiv getestete Person nicht mit den öffentlichen Verkehrsmitteln nach Hause fahren darf.

 ·       Für infizierte Personen mit positivem Testergebnis besteht nach wie vor die Verpflichtung, sich zu isolieren. Entfallen sind aber die vorbeugenden Quarantänepflichten für Kontaktpersonen, die selbst noch keinen positiven Testbefund haben. Kontaktpersonen (Sitznachbarinnen/-nachbarn etc.) können weiterhin regulär die Schule besuchen. Hier gilt aber die Empfehlung zum Selbsttest nach dem Kontakt.
Beruht das erste positive Testergebnis auf einem Antigenselbsttest, besteht immer die Verpflichtung, sich einem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder einem PCR-Test zu unterziehen. Bis ein negatives Testergebnis des Kontrolltestes vorliegt, muss sich die getestete Person bestmöglich isolieren, unmittelbare Kontakte mit Dritten vermeiden und Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen einhalten. Ein Schulbesuch ist somit nicht zulässig.
Bei positivem Coronaschnelltest („Bürgertest“) oder PCR-Test besteht die Verpflichtung, sich unverzüglich auf direktem Wege in die Isolierung zu begeben. Die Isolierung kann durch eine „Freitestung“ nach fünf Tagen beendet werden. Wichtig: Hierfür ist ein negativer „Bürgertest“ verpflichtend, ein Selbsttest reicht nicht aus.
Ohne erfolgreiche „Freitestung“ dauert die Isolierung grundsätzlich zehn Tage.

 

8. Regelungen für die Isolierung positiv-getesteter Schüler*innen

·        Wenn ein/e Schüler*in sich in Isolierung befindet, stellt das keine Schulpflichtverletzung dar.
Befindet sich ein/e Schüler*in in Isolierung und ist nicht erkrankt, bearbeitet er/sie die von den Lehrer*innen über IServ gestellten Aufgaben und gibt die Ergebnisse über IServ ab. Alle Leistungen werden benotet.
Der/Die in Isolierung befindliche Schüler/in nimmt an den von den Lehrkraft gesetzten Online-Terminen (z. B. Videokonferenz oder Chat) teil.
Aufgrund einer Isolierung nicht erbrachte Prüfungsleistungen werden nachgeholt.

·        Die gesetzlichen Einreiseregelungen müssen beachtet werden. Hier geht es zur Liste der aktuellen Risikogebiete.
Befindet sich ein/e Schüler*in nach der Einreise in ööö Isolation, informieren die Erziehungsberechtigten die Klassenleitung und reichen die behördliche Verfügung ein.

·        Sollte ein/e Schüler*in zur Schule kommen, obwohl er/sie in Isolation sein muss, wird die Schulleitung ein Haus- und Geländeverbot aussprechen. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.

 

 

9. Besucher*innen, schulfremde Personen

·        Alle Personen, die nicht Schüler*innen oder Erziehungsberechtigte von Schüler*innen der Gesamtschule-Osterfeld sind und die nicht zum Personal der Schule gehören, sind schulfremde Personen.

·        Alle schulfremden und erziehungsberechtigten Personen melden sich unverzüglich im Schülersekretariat an. Ohne vorherige Anmeldung im Schülersekretariat ist allen schulfremden Personen der Aufenthalt auf dem Gelände und im Gebäude untersagt.

·        Termine können über das Schülersekretariat (Tel. 8998-118 oder 8998-149) vereinbart werden.

 

 

10. Amtliche Informationen zum Coronavirus

MSB: Allgemeine Informationen zum angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten

MAGS: Aktuelle Regelungen zur Corona-Pandemie

Stadt Oberhausen: Aktuelle Meldungen zum Coronavirus

Robert-Koch-Institut



11. Maßnahmen zum Energiesparen

Die Stadt Oberhausen ergreift folgende Maßnahmen um den Energieverbrauch an Schulen zu senken:
- Die Raumtemperatur in den Klassen wird auf 20 °C begrenzt.
- Treppenhäuser, Flure und Foyers werden nicht mehr beheizt.
Daher ist eine angemessene Bekleidung (s. Abschnitt Nr. 6) besonders wichtig.