Gesamtschule Osterfeld

Schule kultureller Vielfalt
 

SV-Fahrt November 2017 

Gemeinsam mit den SV-Lehrern fuhren 11 Mitglieder der Schülervertretung der GSO am vom 09.11. bis 10.11 nach Duisburg in die bereits traditionelle  Jugendherberge in Wedau, um an wichtigen Projekten zu arbeiten, welche in naher Zukunft anstehen.

Zuallererst fuhr man zur ortsnahen Dönerbude und speiste Lamacun oder Döner, welcher zu empfehlen ist. Anschließend brachen wir zur Jugendherberge auf und bezogen im Anschluss unsere Zimmer. Unser Arbeitsraum war diesmal im Keller gelegen, jedoch mit einer super Musikanlage ausgestattet. Also wurde direkt Musik angemacht. Es sollte jedoch an folgenden Aufgaben gearbeitet werden: Zum einen stand die Reaktivierung der Schülerzeitung auf dem Programm sowie die Planung der wöchentlichen Durchsagen. Des Weiteren ging es in einem Arbeitskreis darum, wie man neue SV-Mitglieder rekrutiert. Eine andere Gruppe beschäftigte sich intensiv und konzentriert mit dem Kulturfestival. Viele Abläufe, Absprachen wurden hier getroffen, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Dann war nach intensiver und ertragreicher Arbeitszeit auch schon wieder abends und wir gingen zum Restaurant "Seehaus-Mezzomar". Pizza und Pasta ließen die mehrstündigen Arbeitsstunden vergessen. Dabei wurde herrlich gelacht und geschwätzt.  Zurück in der Jugendherberge stand noch ein unvorhergesehen langes Tabu-Spiel auf den Plan, welches viel Freude bereitete. Am nächsten Tag sollte noch der ,,SOR-Workshop" durchgeführt werden und eine anschließende Rallye. Nachdem wir die Zimmer am nächsten Tag verließen, gingen wir in den Keller, um am GSO internen Workshop teilzunehmen. Das ,,Courage-Spiel" und die Frage „Was macht mein Leben lebenswert“, stellte die SuS und die Lehrer auch vor persönliche Herausforderung. Die zwischengeschalteten bewegten Pausen sorgten nicht nur für Auflockerung, sondern auch für die allgemeine Steigerung der Aufmerksamkeit. Anschließend wollten wir eine Rallye durchführen, die aber wortwörtlich ins Wasser fiel, da es ohne Ende regnete. Somit trank man noch einen Kakao und einen Tee und verbrachte so den Vormittag bis frühen Nachmittag in geselliger Runde, bis es dann nach Hause ging.

Die insgesamt zweite SV-Fahrt zeigt, dass die Emanzipation in der Gruppe, aber auch die Gruppendynamik deutlich gefestigt wird. Egal wie stressig der Alltag ist, wenn man in seiner Gruppe ein Thema bearbeitet, fühlt man sich wie in einen Strom und die Ideen und Konzepte sprudeln wie bei einem Bach heraus. Es war ein wunderschöner Aufenthalt und wir bedanken uns bei Frau Rohr und Herrn Hofmann für die astreine Betreuung. Immer wieder gerne würde man glatt dazu sagen wollen







Ein Bericht von Hendrik von Essen, Q2